Leistungen
Jedes Kind, jeder unserer Patienten hat andere Bedürfnisse. Unsere Leistungen richten sich nach diesen individuellen Anforderungen. Bei manchen Patienten löst bereits die Beratung das Problem. Bei anderen Patienten diagnostizieren wir nach dem persönlichen Gespräch, wo die Ursache der Störung liegt.
Wir bieten verschiedenste Therapiemöglichkeiten und führen diese – nach Abstimmung mit Ihnen zum Wohl Ihres Kindes – durch. Für eine erfolgreiche Behandlung kann es wichtig sein, auch das Umfeld Ihres Kindes einzubeziehen. Bei Bedarf arbeiten mit weiteren Spezialisten zusammen.
Zur Sicherung der medikamentösen Behandlungsqualität engagieren wir uns im Arbeitskreis KiD Safe, ein Projekt zur Verbesserung der Arzneimitteltherapie bei Kindern.

Beratung
Wichtige Ziele dabei sind:
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Störungsspezifisches Wissen vermitteln
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Vorurteile und Fehleinschätzungen abzubauen
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Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen
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Eltern, Bezugspersonen oder Institutionen im Umgang mit den Besonderheiten des Kindes zu unterstützen
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Über angemessene Erziehungshaltungen und kindgerechte Förderung von Ressourcen zu informieren
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Fehlentwicklungen zu verhindern

Diagnose
Emotionale Diagnostik
Was untersucht emotionale Diagnostik zum Beispiel?
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Das aktuelle Gefühlserleben Ihres Kindes
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Das subjektive Erleben der Umwelt
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Sorgen und innere Konflikte, die oft nicht mit Worten ausgedrückt werden können
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Stärken oder Probleme im sozialen Kontakt


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Ängste
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Depressionen
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Traumatisierungen und Belastungsstörungen
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Zwangsstörungen
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Essstörungen
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Lebenszufriedenheit
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Persönlichkeitsentwicklung
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Verhalten in bestimmten Situationen (z. B. Neigung zu Aggressivität)
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Leistungsmotivation
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Suchtverhalten

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Fragebögen zu bestimmten Bereichen (z. B. Depression, Angst)
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Fragebögen zur Selbsteinschätzung des Verhaltens
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Fragebögen zur Fremdeinschätzung durch Bezugspersonen
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Halbstandardisierte Interviews
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Projektive Testverfahren
Leistungsdiagnostik

Was ist Intelligenz?

Was ist Konzentration?

Was sind Teilleistungsstörungen?
Therapie
Individuelle Psychotherapie
Im Rahmen der Psychotherapie werden psychisch, emotional und psychosomatisch bedingte Leiden oder Verhaltensstörungen behandelt. Für jede Therapie wird ein individueller Therapieplan erstellt, der die Möglichkeiten und Ressourcen des Patienten berücksichtigt.
In unserer Praxis arbeiten wir vorrangig auf verhaltenstherapeutischer Basis sowohl einzeln als auch in der Gruppe. Gruppentherapien bieten wir zum Thema ADS an, für Kinder und Jugendlichen und für Eltern.

Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche
ADS Training für Kinder und Jugendliche
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ADS ist häufig Ursache von Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
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ADS führt dazu, dass Informationen aus der Umwelt anders wahrgenommen werden
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ADS hat oft massive Auswirkungen auf das Verhalten, die Gefühle und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Das Training ist geeignet für Kinder und Jugendliche
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mit eindeutiger Diagnose eines ADS und entsprechender Medikation
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frühestens ab Einschulung
Ablauf des Trainings
Was soll verbessert werden?
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Selbststeuerung, Kontrolle der eigenen Impulsivität
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Eigen- und Fremdwahrnehmung
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Konzentration und Aufmerksamkeit
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Handlungsorganisation
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Zeitmanagement
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Selbstwertgefühl
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Gefühl der Selbstwirksamkeit
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Emotionale Stabilität
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Eltern-Kind-Beziehung
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Beziehungen zu Gleichaltrigen
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Körper- und Sinneswahrnehmung
Ihr Kind lernt ...
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was es bedeutet, ein ADS zu haben
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den eigenen Erregungszustand wahrzunehmen und zu beeinflussen
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sich mit den eigenen Emotionen und denen anderer Menschen auseinanderzusetzen
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sich und die Umwelt genau zu beobachten und einzuschätzen
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mit sich und den Mitmenschen achtsam umzugehen
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Konflikte zu lösen
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den Tagesablauf mit den anfallenden Pflichten selbst zu organisieren
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die Freizeit sinnvoll zu gestalten
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(Haus-)Aufgaben zielgerichtet zu beginnen und abzuschließen
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besser Ordnung zu halten
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stolz auf sich zu sein
Wie lernt Ihr Kind bei uns?
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Innerhalb unseres Gesamtkonzeptes bauen alle Sitzungen thematisch aufeinander auf. Je nach Alter des Kindes wollen wir durch erlebnisorientierte und spielerische Übungen, praktische und strukturierende Methoden Kompetenzen, Lebensfreude und Mut fördern.
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Natürlich gehen wir auf die individuellen und altersgemäßen Bedürfnisse der Kinder ein.
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Damit Ihr Kind das bei uns Gelernte im Alltag anwenden und weiter üben kann, ist Ihre Unterstützung unerlässlich. Ein wichtiger Bestandteil des Trainings sind die Hausaufgaben für Sie selbst und Ihr Kind.
Elterntraining
ADS-Elterntraining nach dem OptiMind®-Konzept
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ADS ist häufig Ursache von Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
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ADS führt dazu, dass Informationen aus der Umwelt anders wahrgenommen werden
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ADS hat oft massive Auswirkungen auf das Verhalten, die Gefühle und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Elterntraining ist wichtig, damit Sie ...
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Chancen, Risiken und die unterschiedlichen Facetten des ADS Ihres Kindes kennenlernen
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die individuellen Besonderheiten Ihres Kindes erkennen, ausgleichen und akzeptieren können
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die Persönlichkeitsentwicklung, die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken
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Ihrem Kind dabei helfen können, Anforderungen gut zu bewältigen
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lernen, Probleme konstruktiv zu lösen und nicht an ihnen zu verzweifeln
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Gelassenheit und Zuversicht gewinnen Wichtig zu wissen ist, dass dieses immer nur da persönliche Erleben beschreibt. Eine „objektive Wahrheit“ gibt es dabei nicht!

Ablauf des Trainings
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Bei uns in der Praxis finden vier Seminarabende (jeweils donnerstags) à 90 Minuten statt. Beginn ist um 18:30 Uhr.
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Beim ersten Treffen werden die weiteren Termine abgesprochen. Ziel ist die regelmäßige Teilnahme, da die Inhalte aufeinander aufbauen.
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In einer Gruppe mit 10 bis 14 Personen können Sie sich untereinander austauschen und Ihre persönlichen Fragen einbringen.
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Sie erhalten ausführliche Unterlagen. Damit können Sie das Gelernte jederzeit auffrischen.
Baustein 1
- Was ist ADS?
- Wie entsteht ADS?
- Chancen und Risiken
- Was gehört zur Diagnostik?
Baustein 2
- Soll man ADS überhaupt behandeln?
- Wenn ja, wie?
- Welche Therapieziele gibt es?
- Wege aus dem Teufelskreis von Hoffnung und Verzweiflung
- Hilfreiche Prinzipien für die Erziehung
Baustein 3
- Wie kann ich meinem Kind den Alltag in Familie, Schule und Freizeit erleichtern?
- Welche Regeln sind sinnvoll?
- Wie setze ich Regeln durch?
- Wie kann das Verhalten verändert werden?
Baustein 4
- Erziehungsstrategien: Was hilft? Was nicht?
- Wie unterstütze ich mein Kind?
- Ressourcen bei mir und bei anderen mobilisieren
- Schwierigkeiten meines Kindes außerhalb der Familie
- Informationen über Helfernetzwerke in meiner Umgebung








